Ein Monat nach dem Beben… und ich dachte, ich wäre taff!

Definition “taff sein”, Quelle: https://de.wikihow.com/Taff-sein:
“Taff zu sein bedeutet viel mehr, als große Sprüche zu klopfen. Taffe Menschen meistern schwierige Situationen mit Kraft und Anmut*. Sie bleiben positiv, anstatt ihren Tag durch Kritik bestimmen zu lassen und sie sind diejenigen, die freiwillig helfen, wenn jemand die Führung übernehmen muss. Wie auch Weisheit kann taff zu sein nur durch Erfahrung erworben werden. Im Grunde bietet dir jedes Problem, dem du dich gegenüber siehst, die Möglichkeit taffer zu werden. […]”
(*daran arbeite ich noch)

Alles klar?

Hier ein Rückblick auf meine Erfahrungen der vergangenen 20 Jahre, von denen ich dachte, sie hätten mich taff gemacht. 
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Erdbeben in Mexiko und wir mittendrin


Wenn ich jemals in meinem Leben einen richtig schlimmen Tag hatte, dann war das gestern!

Der 19. September 2017 wird für immer in mein Hirn eingebrannt sein. Der Tag an dem die Erde bebte – schon wieder! Denn erst vor wenigen Tagen, am 8. September, bebte sie bereits schon ein mal. 

Dieses Mal (übrigens mein 4. Beben insgesamt) jedoch war es anders. Es passierte tagsüber, das Epizentrum befand sich sehr viel dichter dran und die Wellen verliefen vertikal. So schwankte nicht nur das Haus hin und her wie vor 11 Tagen, sondern es wackelte richtig heftig und ich hatte Panik wie noch nie zuvor.

Was genau ich erlebt habe, muss ich heute niederschreiben – wohl einfach auch, um es zu verarbeiten:
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Wenn der Gasmann zweimal klingelt

Da sind sie nun also wieder vorbei! Gute drei Wochen Heimaturlaub in Deutschland mit Schwedenhaus zum Anfassen, Erledigen von unzähligen Dingen, Genießen von deutscher Lebensqualität und natürlich der Familie… – und mit letzterem meine ich selbstverständlich auch, die Wohltat, mal eben drei Kinder der Oma auf’s Auge zu drücken!!!

Zurück im Land des ewigen Sonnenscheins nehmen wir uns vor, dass wir unser letztes Jahr hier noch richtig genießen wollen. Ich meine… wir sind in Mexiko! Wann kommt man hier schon mal wieder hin?! Und nach knapp 7,5 Jahren wird unsere Zeit “weit, weit wech von Zuhause” im kommenden Sommer endgültig enden!

Jetzt, wo unser Holztraum in Deutschland steht und geduldig auf uns wartet. Wo hoffentlich nicht mehr all zu viele schwierige Dinge zu entscheiden und aus der Ferne zu organisieren sind – lassen wir es doch mal entspannt mexikanisch angehen!

Und dann ganz plötzlich… Zack! Ist man wieder mitten im mexikanischen Alltag angekommen, der einen denken lässt: …wie wäre das wohl jetzt in Germanski gelaufen!?
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Mexikanischer Küchentisch in Lebensgefahr

Dieses spezielle Auslandserlebnis ist mal wieder so typisch und gehört definitiv in die Abteilung: “Ummm!!!” (Die Momente, in denen der Göga sie liebevoll Marge nennt.)

Es wird sicher noch eine Weile dauern, bis ich diese Geschichte bzw. vielmehr deren Ausgang verdaut habe, denn das besagte Möbelstück soll ja das Kommunikationszentrum in unserer neuen Küche werden und somit einen besonderen Platz einnehmen. Und ob ich mich da zukünftig so vorbehaltlos dransetzen kann…
Als selbsttherapeutische Maßnahme setze ich mich und Euch daher heute nochmal auseinander, was einem so widerfahren kann, wenn man sich in die Hände eines mexikanischen Tischlers begibt. 

Aber wie fing die Sache mit dem Tisch überhaupt an: “Mexikanischer Küchentisch in Lebensgefahr” weiterlesen

Fakten, Fakten, Fakten

Heute möchte ich Euch mal ein paar Fakten über mich um die Ohren hauen… oder besser gesagt vor die Augen! Damit Ihr wisst, mit wem Ihr es hier zu tun habt.
Einige folgen mir ja schon seit unserer Zeit in China via Instagram und kennen vielleicht die ein oder andere Macke bereits – für alle anderen habe ich noch mal die 20 wesentlichsten Fakten (und einige unwichtige Infos in Nebensätzen) über mich zusammengestellt.

Los geht’s!

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Heute gibt es Blumen

Warum gibt es Blumen?
Nun ja, zu allererst: Blumen sind nie verkehrt!
Und dann: Dies ist mein erster Blog-Eintrag überhaupt! Und irgendwo muss man ja anfangen, oder? Warum also nicht mit Blumen.
Ich persönlich kann nicht ohne! Blumen müssen sein. Egal wie die Zeiten sind – an Glückseligkeit entfacht durch Blumen wird nicht gespart!
Aber kommen wir doch zum eigentlichen Thema. Sie schreibt einen Blog! Warum macht sie das überhaupt? – Na hör’ mal! Wer schreibt denn heutzutage KEINEN Blog…?  

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